
Der Vagabund
Die Fälle der Liga Foundation
Über das Buch
Ein Vagabund – ein wahnsinniger Vampir im Blutrausch – fegt mordend und unaufhaltsam wie ein Orkan durch London!
Der Vagabund – die Fälle der Liga Foundation
Ein neuer Fall für die Liga Foundation!
In einer Welt, in der Menschen Seite an Seite mit Werwölfen, Vampiren und anderen magischen Wesen leben, hält die Liga Foundation die Ordnung aufrecht.
Ihre jüngste Rekrutin ist Allison Bonney. Ihr Auftrag: Jagd auf den abtrünnigen Vampir zu machen. Hier ist der große Fall, auf den sie so lange gewartet hat. Der, mit dem sie endlich ihre Karriere starten will.
Doch ganz untypisch verwischt dieser Vagabund äußerst clever seine Spuren. Erst als das Mutterhaus in London brutal angegriffen wird, begreift die Liga ebenso wie der Hohe Rat der Vampire, dass ihr Gegner seinerseits längst die Jagd auf sie eröffnet hat!
Willkommen in London – willkommen im britischen Mutterhaus:
Gemeinsam mit den Abgesandten vom Hohen Rat der Vampire macht sich Allison Bonney auf die Jagd nach dem Vagabunden.

Leseprobe
Shoplinks
aus der Leserunde auf Lovelybooks

spannend und fantastisch
Im zweiten Teil der Reihe geht es wieder um die Liga-Foundation. Diese untersucht Fälle Geistererscheinungen, Monster etc. betreffend. Sie pflegt Kontakte zu Wandlern (Werwölfen) und Vampiren und hält deren Existenz vor den Menschen geheim. Hier geht es eher um eine friedliche Co-Existenz der verschiedenen Gruppierungen.
Diesmal spielt die Geschichte im Mutterhaus in London. Ein sogenannter Vagabund (ein abtrünniger Vampir, der Menschen tötet) treibt hier sein Unwesen. Für die ehrgeizige Allison Bonney ist es der erste große Fall, den sie bearbeiten soll.
Dass sie dabei eng mit Vampiren aus dem englischen Zirkel zusammen arbeiten muss, gefällt ihr gar nicht. Außerdem scheint der Vagabund seine Spuren besser zu verwischen und kontrollierter zu sein, als es für Vagabunden üblich ist. Steckt vielleicht etwas ganz anderes hinter seinen Angriffen.
Es hat eine Weile gedauert, bis ich mit Allison warm geworden bin. Im Gegensatz zum Protagonisten aus dem ersten Band (Michael) ist sie karrierebesessen und teilweise auch überheblich. Für eine Mitarbeiterin der Liga-Foundation schleppt sie eine ganze Menge Vorurteile mit sich herum.
Aber mit der Zeit begreift sie, dass sie nur MIT den Vampiren gemeinsam den Fall lösen kann.
Was ich aber wie auch schon in Band 1 mochte, war die Tatsache, dass es nicht um die Rettung der Welt vor dem ultimativen Bösen ging. In diesem Fall war es eher ein Kriminalfall der gelöst werden musste (ein Mörder, dem man Einhalt gebieten musste). In der Leserunde zu Band 1 hat das jemand passend mit Cosy Crime beschrieben. Urban Fantasy trifft also Cosy Crime und obwohl die Mischung vielleicht seltsam klingt, passt es einfach wieder wunderbar zusammen und fesselt, so dass man das Buch nur ungern aus der Hand legt.
Von mir gibt es daher wieder volle 5 Sterne.
– Anita Naumann auf Lovelybooks